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Das Meer Konzert für Klavier, Cello und Video (#62)

Micheal Rettig / Miran Zrimsek  

Lange Straße 35
74523 Schwäbisch Hall

Tickets from €25.00 *
Concession price available

Event organiser: Kulturstiftung Hohenlohe, Allee 17, 74653 Künzelsau, Deutschland
* Prices incl. VAT plus €2.00 Service charges and delivery costs per order

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Event info

Micheal Rettig Klavier / Miran Zrimsek Cello / mit Videos von Jobst van Berg

Das Meer. Strand, Schiffe und Häfen. Seit jeher üben sie ihre Faszination auf den Menschen aus – Sinnbilder der Sehnsucht. Im Zusammenspiel zwischen Klavier, Cello und den an der Ost- und Nordsee entstandenen Videos von Jobst van Berg entsteht ein Konzertformat, in dem Klang und Bild gleichwertig in Dialog treten – ein audio-visuelles Konzert auf den Spuren zeitgenössischer Romantik. Die Musik sucht die Berührungspunkte zwischen Minimalismus, Avantgarde und klassischer Kammermusik, zwischen Philipp Glass und Astor Piazzolla und passt somit wunderbar in das Umfeld der Kunsthalle Würth. Melodiös, lyrisch, mit gelegentlichen eruptiven Ausbrüchen. Berührende Musik, die einen atmen lässt und die Zeit aufhebt. Verinnerlicht, so schön, dass sie manchmal schmerzt: „Es geht einem das Herz auf…” (Weserkurier).

Event location

Kunsthalle Würth
Lange Straße 35
74523 Schwäbisch Hall
Germany
Plan route

Die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall wäre es allein schon wert, als Kunstwerk angesehen zu werden. Auch in den Räumen des Museums sind eine ganze Reihe wertvoller, wechselnder Exponate zu bestaunen, die allesamt einer der bedeutendsten privaten Kunstsammlungen des Landes angehören.

Reinhold Würth, Geschäftsführer des weltweit größten Befestigungs- und Montagetechnikbetriebs Würth, begründete 2001 die Kunsthalle Würth als eines von über zehn Museen in den Niederlassungsstädten der Firma. Seitdem zeigte sie schon bedeutende Werkschauen Max Liebermanns, Edvard Munchs oder Niki de Saint Phalles. Gezeigt werden wechselnde Ausstellungen, die sich aus der 16.000 Werke umfassenden, privaten Sammlung des Kunstmäzens speisen und zwischen den einzelnen Kunsthallen ausgetauscht werden. Dabei beschränkt sich die Schau nicht nur auf Malerei, es sind auch Skulpturen und Plastiken vertreten.

Die Kunsthalle selbst ist dabei ihrem Inneren keineswegs unterlegen: Inmitten der Altstadt wurde sie auf dem Gelände der ehemaligen Haller Löwenbräu errichtet und strahlt so einmaligen industriellen Charme aus. Der imposante Bau aus Stahlbeton ist mit Muschelkalk verkleidet, der durch seine besondere Bruchtechnik markante Effekte erzielt. Der moderne Bau fügt sich so angenehm in das Gesamtbild der mittelalterlichen Stadt ein und bietet jede Menge erlebbare Kultur.